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Komplex und herausfordernd – Worte, die den Herstellungsprozess eines neuen Softwareprodukts wahrscheinlich am besten beschreiben. Bei der Entwicklung einer Softwarelösung ist das Ziel, diese innerhalb eines festgelegten Budgets und Zeitrahmens fertigzustellen. Um das zu erreichen ist es wichtig, bewährte Methoden der Softwareentwicklung anzuwenden. Sie helfen, unnötige Kosten zu reduzieren und den Prozess zu beschleunigen.

1. Kontinuierliche Einbindung unserer Kunden

Kundenzufriedenheit ist unsere oberste Priorität. Deshalb beziehen wir unsere Kunden kontinuierlich in den Entwicklungsprozess ein und geben regelmäßig Einblicke in den aktuellen Stand der Entwicklung.

Jeder Software-Entwicklungsprozess sollte mit genau definierten Zielen starten. Alle unsere Kunden haben ein klares Ziel vor Augen. Gerne unterstützen wir sie mit unserer technischen Kompetenz bei der ganzheitlichen Realisierung ihrer Projektideen. Neben den Zielen sollten auch mögliche Herausforderungen und Risiken, die sich ergeben könnten, mit Kunden und Stakeholdern diskutiert werden.

Durch die kontinuierliche Einbindung des Kunden in den Entwicklungsprozess garantieren wir die Entwicklung einer kundenorientierten Individuallösung. Mit anderen Worten: Der Kunde erhält auf diese Weise exakt das, was er sich vorgestellt hat und benötigt.

2. Iterativer Ansatz mit festen Lieferterminen

Zu Beginn eines neuen Projekts scheint es oft schwierig zu sein, den Überblick über die gesamte Arbeit zu behalten, die erledigt werden muss. Daher ist es wichtig, Unteraufgaben zu erstellen und diese zu priorisieren, um zu bestimmen, welche Unteraufgaben die höchste Priorität haben und welche später während des Projekts abgeschlossen werden können.

Wie machen wir das? Wir strukturieren die Entwicklungsaufgaben in einzelne Arbeitspakete und priorisieren sie gemeinsam mit dem Kunden. Jeder Entwickler übernimmt dann Arbeitspakete entsprechend seiner jeweiligen Expertise und ist für diese verantwortlich. Diese Arbeitspakete sind bis zu einem bestimmten Liefertermin abzuschließen. Diese fixen Liefertermine tragen dazu bei, die gegenseitigen Erwartungen für alle Beteiligten zu klären. Es ist also immer genau bekannt, wann bestimmte Funktionalitäten verfügbar sein werden.

Am Ende jeder Iteration besprechen wir die definierten Arbeitspakete. Dabei geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, die neuesten Entwicklungsergebnisse zu testen und zu beurteilen. Daraus resultierende Änderungswünsche werden erfasst, wieder in Arbeitspakete aufgeteilt und priorisiert. Danach beginnt ein neuer Entwicklungszyklus mit einem festen Liefertermin und einem Review.

3. Zielgruppenorientierte Sprache

Jedes Softwareentwicklungsprojekt ist durch verschiedene Stakeholder mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen geprägt. So weiß beispielsweise ein Marketingmanager zwar, wie man Produkte erfolgreich vermarktet, kann aber nur wenig Input zur technischen Architektur einer Applikation geben. Auf der anderen Seite wird ein Entwickler in der Lage sein, mit der Architektur-Frage umzugehen.

Eine unserer größten Stärken ist unser interdisziplinäres Team aus Fachleuten. Denn auf diese Weise sprechen wir sowohl die fachliche als auch die technische „Sprache“. Die Fähigkeit offen zu kommunizieren, stellt zudem sicher, dass mögliche Schwierigkeiten angemessen behandelt werden und die Zahl der Fehler auf ein Minimum reduziert wird.

4. Verifizierung der Software-Qualität

Um sicherzustellen, dass ein Produkt den vereinbarten Anforderungen oder Zielen entspricht, ist es nötig die Software zu testen. Wussten Sie, dass es 100- bis 1000-mal teurer ist, Softwareprobleme nach der Inbetriebnahme zu finden und zu fixen?

Deshalb nehmen wir das Qualitätsmanagement ernst und testen unsere Lösungen ausgiebig. Es empfiehlt sich, für jede Iteration und jeden Testvorgang Testsuiten zu entwickeln, um die Funktionalität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

5. Evaluation am Ende des Projekts

Am Ende jedes Projekts führen wir einen internen und einen externen Evaluationsworkshop durch, um uns stetig weiterzuentwickeln.

Der Fokus des internen Workshops liegt auf der Beurteilung der Qualität der verwendeten Lösungsmethoden, Frameworks und Tools, aber auch auf der Beurteilung der Art und Weise wie wir als Team zusammenarbeiten. Die Erkenntnisse daraus werden für zukünftige Projekte verwendet.

Der externe Bewertungsworkshop wird zusammen mit unserem Kunden durchgeführt. Hier betrachten wir das gesamte Projekt noch einmal, um die Qualität der Ergebnisse, der Kommunikation und des Projektmanagements aus der Sicht des Kunden zu begutachten. Dieses Feedback ermöglicht es uns, die Qualität der Projekte und die Kundenbetreuung als Ihr Dienstleister weiter zu verbessern.

Abschließend

Da haben wir sie – die Best Practices der Softwareentwicklung und wie wir sie in unserem Entwicklungsprozess umsetzen.

Die Einteilung der Anforderungen in Arbeitspakete mit festen Lieferterminen, die enge Einbindung unserer Kunden in den Entwicklungsprozess, die Fähigkeit zur Verwendung einer interdisziplinären Sprache, gründliche Tests und eine abschließende Projektbewertung stellen sicher, dass unsere Kunden die von ihnen erwarteten Ergebnisse erhalten.

Gerne zeigen wir Ihnen, wie wir diese Best Practices in einem gemeinsamen Projekt erfolgreich anwenden. Kontaktieren Sie unsere Experten oder abonnieren Sie unseren Newsletter, um keinen Blog-Artikel mehr zu verpassen.

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